
beim Spazieren....
Weniger Druck, weniger selbst auferlegter Zwang, weniger Stress.
Auf der anderen Seite ein komischer kleiner Schmerz, so ein leichtes Ziehen in der Magengegend und natürlich die kreisenden Gedanken, nicht permanent, aber doch portionsweise über den Tag verteilt.
Ab und zu ein Stich wenn man den PC aufräumt und der Name ins Auge springt, eigentlich überall in der virtuellen Welt und in vielen Dateien.
Es hilft. Und alles auslöschen, was daran erinnert will ich garnicht.
Ist es so erträglich, weil es "nur" auf Zeit ist? Wäre es endgültig, würde es sich sicher anders anfühlen... denke ich.
Ich freue mich und gleichzeitig habe ich Angst vor nächster Woche.
Mal sehen, was die Zeit so bringt.
Auf der anderen Seite ein komischer kleiner Schmerz, so ein leichtes Ziehen in der Magengegend und natürlich die kreisenden Gedanken, nicht permanent, aber doch portionsweise über den Tag verteilt.
Ab und zu ein Stich wenn man den PC aufräumt und der Name ins Auge springt, eigentlich überall in der virtuellen Welt und in vielen Dateien.
Es hilft. Und alles auslöschen, was daran erinnert will ich garnicht.
Ist es so erträglich, weil es "nur" auf Zeit ist? Wäre es endgültig, würde es sich sicher anders anfühlen... denke ich.
Ich freue mich und gleichzeitig habe ich Angst vor nächster Woche.
Mal sehen, was die Zeit so bringt.
Amy Winehouse - Cupid
Auf etwas wackligen Beinen gehe ich, einen Schritt nach dem anderen. Ungewiss, ob dies richtig oder falsch ist, aber jeder Schritt muss sein. Anders geht es nicht. Stillstand ist der Tod.
Step 1
Der Bauch sagt "mach es". Aber ich mache es nicht, weil ich es nicht wegwerfen will.
Step 2
Der Kopf sagt "mach es". Aber der Bauch zweifelt plötzlich. Drama.
Step 3
Krieg. Der Bauch schreit, der Kopf ist still. Es geht nichts mehr.
Step 4
Stillstand. Der Kopf hat aufgegeben, der Bauch ist müde. Das Herz schaltet sich ein.
Step 5
Das Herz sagt "ich hab Angst". Der Kopf dröhnt. Der Bauch fühlt sich schlecht an. Das Blatt wendet sich ständig.
Step 6
.... (soweit bin ich bisher nicht gekommen)
Step 1
Der Bauch sagt "mach es". Aber ich mache es nicht, weil ich es nicht wegwerfen will.
Step 2
Der Kopf sagt "mach es". Aber der Bauch zweifelt plötzlich. Drama.
Step 3
Krieg. Der Bauch schreit, der Kopf ist still. Es geht nichts mehr.
Step 4
Stillstand. Der Kopf hat aufgegeben, der Bauch ist müde. Das Herz schaltet sich ein.
Step 5
Das Herz sagt "ich hab Angst". Der Kopf dröhnt. Der Bauch fühlt sich schlecht an. Das Blatt wendet sich ständig.
Step 6
.... (soweit bin ich bisher nicht gekommen)
mir war grad danach:
Paul Kalkbrenner - Sky and Sand (feat. Fritz Kalkbrenner)
Paul Kalkbrenner - Sky and Sand (feat. Fritz Kalkbrenner)

Timing war noch nie meine Stärke und Loslassen sowieso nicht.
Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Wie lernt man zu erkennen, wenn man etwas loslassen muss, wann ist der richtige Zeitpunkt?
Ich für meinen Teil habe bisher immer den Zeitpunkt gewählt, an dem die Titanic auf dem Grund angelangte. Andere, vielleicht schlauere Menschen, wählen den Zeitpunkt, an dem sie untergeht.
Ich springe nicht. Ich bin kein Springer-Typ. Ich hocke da und schaue zu, wie alles versinkt. Und erst wenn nichts mehr zu retten ist, gehe ich.
Es ist schlecht für mich, ich sterbe jedes mal mit.
Manchmal würde ich gern wissen, was ich für ein Mensch wär, wenn ich es geschafft hätte frühzeitig zu springen. Wenn ich es geschafft hätte loszulassen. Wäre ich weniger zerbrochen? Oder vielleicht mehr? Wäre ich kalt oder hätte ich dann mehr Stolz? Würden dann diese ganzen Dinge nicht so schwer auf mir lasten? Würde ich sie dann immer noch wieder und wieder aufarbeiten?
Ich will lernen, aber ich mache immer wieder die gleichen Fehler. Immer wieder erkenne ich noch Sinn in etwas, was vielleicht sinnlos ist. Oft belüge ich mich selbst, weil ich nicht sehen will, wie etwas Schönes derart zerbricht.
Hat denn wirklich alles ein Ende? Kann man diesen Kreislauf nicht durchbrechen? Wozu gibt es Worte wie "Ewigkeit" und "Unendlichkeit" wenn doch alles ein Ende hat.
Belügen oder klar sehen? Ist es eine Frage, wie angenehm man etwas empfindet? Will ich denn überhaupt klar sehen?
Loslassen.... der mit Abstand schwierigste Stolperstein in meinem Leben.
Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Wie lernt man zu erkennen, wenn man etwas loslassen muss, wann ist der richtige Zeitpunkt?
Ich für meinen Teil habe bisher immer den Zeitpunkt gewählt, an dem die Titanic auf dem Grund angelangte. Andere, vielleicht schlauere Menschen, wählen den Zeitpunkt, an dem sie untergeht.
Ich springe nicht. Ich bin kein Springer-Typ. Ich hocke da und schaue zu, wie alles versinkt. Und erst wenn nichts mehr zu retten ist, gehe ich.
Es ist schlecht für mich, ich sterbe jedes mal mit.
Manchmal würde ich gern wissen, was ich für ein Mensch wär, wenn ich es geschafft hätte frühzeitig zu springen. Wenn ich es geschafft hätte loszulassen. Wäre ich weniger zerbrochen? Oder vielleicht mehr? Wäre ich kalt oder hätte ich dann mehr Stolz? Würden dann diese ganzen Dinge nicht so schwer auf mir lasten? Würde ich sie dann immer noch wieder und wieder aufarbeiten?
Ich will lernen, aber ich mache immer wieder die gleichen Fehler. Immer wieder erkenne ich noch Sinn in etwas, was vielleicht sinnlos ist. Oft belüge ich mich selbst, weil ich nicht sehen will, wie etwas Schönes derart zerbricht.
Hat denn wirklich alles ein Ende? Kann man diesen Kreislauf nicht durchbrechen? Wozu gibt es Worte wie "Ewigkeit" und "Unendlichkeit" wenn doch alles ein Ende hat.
Belügen oder klar sehen? Ist es eine Frage, wie angenehm man etwas empfindet? Will ich denn überhaupt klar sehen?
Loslassen.... der mit Abstand schwierigste Stolperstein in meinem Leben.
you've raped my faith, you've stolen everything I believed in, but you'll never get that close again to rip my heart out ...


